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Übergangskoordination in Ostthüringen

Berufsorientierung in Thüringen ist, entsprechend der Landesstrategie, ein besonderer Bildungsauftrag. Die Maßnahme „Übergangskoordination“ versteht sich als ergänzende Maßnahme der schulischen Berufsorientierung und leistet zusätzlich zu den gesetzlichen Aufgaben der Schulen, Agenturen für Arbeit und der Integrationsfachdienste Hilfestellung bei der biografischen Lebensbewältigung durch eine Berufswegeplanung und somit einer zukünftigen Lebensplanung. Die Übergangskoordinatoren des Trägerverbundes Ostthüringen haben sich zum Ziel gesetzt, diejenigen Schüler über den Weg der Ausbildung, respektive MINT-Studium oder ggf. Beschäftigung in den 1. Arbeitsmarkt zu integrieren, die individuellen Unterstützungsbedarf im Rahmen ihrer Zukunftsplanung und Begleitung des Übergangs in das Berufs- oder Arbeitsleben erhalten. Ausgenommen davon sind Schüler mit sonderpädagogischem Gutachten, welche in einem Alternativförderangebot unterstützt werden sowie Schüler der Regelschulen, die durch einen Berufseinstiegsbegleiter betreut werden. Der Fokus der Tätigkeit des Übergangskoordinators liegt auf einer fall- und netzwerksbezogenen Arbeit mit speziellen regionalen Akteuren und Hilfeeinrichtungen, um eine individuelle Unterstützung und Begleitung von Schülern im Rahmen ihrer Zukunftsplanung zu gewährleisten. Der aktive Förder- und Unterstützungsprozess des einzelnen Schülers unterliegt hierbei einer kontinuierlichen Abstimmung und zielorientierenden Überwachung und Evaluierung, unter Berücksichtigung der individuellen Entwicklungsfortschritte sowie der Verzahnung der zu involvierenden Netzwerkpartner. Die Schule ermittelt auf der Grundlage der Ergebnisse bisheriger schulischer Berufsorientierungsmaßnahmen, insbesondere nach der Praxiserfahrung in Klasse 8 bei einem Bildungsträger oder in einem Unternehmen, welche Schüler im Rahmen ihres Übergangs in das Berufs- bzw. Arbeitsleben zusätzliche Unterstützung durch einen Übergangskoordinator bedürfen. Laufzeit: 01.08.2017 – 31.07.2020 Maßnahmeorte: Landkreis Greiz und kreisfreie Stadt Gera Zielgruppe: - Schüler/innen mit sonderpädagogischen Gutachten der Klassenstufen 8-10, die am GU oder in einer Förderschule lernen - Schüler/innen, die in den Maßnahmen gem. Ziff. 2.2.1. ESF Schulförderrichtlinie ab Kl 8 als „nicht befähigt, eine begründete Entscheidung für die Wahl eines anschließenden Schülerbetriebspraktikums zu treffen“ identifiziert werden und nicht durch einen Berufseinstigesbegleiter unterstützt werden - Schüler/innen, die in den Maßnahmen gem. Ziff. 2.2.2. ESF Schulförderrichtlinie ab Kl 8 als „nicht befähigt, eine begründete Entscheidung für die Wahl eines anschließenden Schülerbetriebspraktikums zu treffen“ identifiziert werden und nicht durch einen Berufseinstigesbegleiter unterstützt werden - Schüler/innen nichtdeutscher Herkunftsprache, die nicht in den genannten Zielgruppen erfasst sind

Steckbrief

Projektdaten

Projekt

Übergangskoordination in Ostthüringen

Projektort

07554 Gera

Richtlinie

Schulförderung

Fördergegenstand

Berufsorientierung Ergänzung

Laufzeit

01.08.2017 bis 31.07.2018

Volumen ( € )

104.389,75

Projektträgerdaten

Projektträger

Handwerkskammer für Ostthüringen

PLZ, Ort

07545 Gera

E-Mail-Adresse

info@hwk-gera.de

Für Inhalt und Bilder zeichnet sich der Urheber verantwortlich.

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